Bess

Bernadette „Bess“ Klein wurde 1982 in Berlin geboren. Heute lebt sie mit ihrem Mann, zwei Teenagern und einem Kater in Niederbayern. Sie arbeitet als freiberufliche Übersetzerin für mehrere internationale Unternehmen. Ihr erster Roman „Seelenschulden“ erscheint voraussichtlich 2023.

Mir fehlt der Durchblick – buchstäblich und im übertragenen Sinne

Mir fehlt der Durchblick – buchstäblich und im übertragenen Sinne „Irgendwie seh ich links nicht gescheit“, sagte ich zu meinem Mann. „Dann solltest du das vielleicht mal abchecken lassen“, erwiderte er. Wer im ländlichen Niederbayern (keine Ahnung, ob das anderswo in Deutschland anders ist) einen Augenarzttermin will, der kann sich schon mal auf sechs Monate […]

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Meine erste LovelyBooks-Leserunde – und was ich daraus gelernt habe

Meine erste LovelyBooks-Leserunde – und was ich daraus gelernt habe Neugierig war ich ja schon lange. Und diesen Sommer habe ich es endlich getan: mich bei LovelyBooks angemeldet und auch direkt meine erste Leserunde gestartet! Ich hab nicht viel erwartet und ich hatte auch ein bisschen Bammel davor, aber zum Glück ist alles gut ausgegangen.

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Warum wir Bücher verschlingen: 30 universelle Fantasien, die alle lieben

In ihrem Klappentext zu „7 Figure Fiction“ schreibt T. Taylor: Es gibt zwei Arten von Leser*innen:Die, die deine Bücher lieben.Und die, die noch nicht wissen, dass sie deine Bücher lieben. Sie nennt das Phänomen, das diese Liebe auslöst, „Universal Fantasy“ – die geheime Zutat, die dafür sorgt, dass wir Bücher verschlingen, Serien suchten und plötzlich

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Von verpassten S-Bahnen und fiesen Mitschülerinnen – wo Autor*innen ihre Inspiration finden

Von verpassten S-Bahnen und fiesen Mitschülerinnen – wo Autor*innen ihre Inspiration finden Es war ein lauer Junitag, Schulausflug in der zehnten Klasse. Wir hatten gerade das Museum für Verkehr und Technik wieder verlassen, einen Ort, der in der damals ca. 16-jährigen Bess bei jedem Besuch Dutzende Ideen für Szenen und Geschichten entstehen ließ, und sie

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Meine erste Gratisaktion und was ich dabei gelernt habe

Meine erste Gratisaktion und was ich dabei gelernt habe Jep, ich hab’s getan. Ich habe mein Buch verschenkt. Genauer gesagt: zwei davon. Acht Tage lang. Für null Euro. Gratis. Kostenlos. Umsonst (okay, das vielleicht nicht, aber dazu kommen wir gleich). Und das völlig freiwillig. Warum? Gute Frage. Weil ich wissen wollte, ob sich überhaupt jemand

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Rezensionen tun nicht weh

Rezensionen tun nicht weh – eine kleine Anleitung für Menschen mit Herz, Hirn und Meinung Als Kontrapunkt zu meinem Rant im vorherigen Beitrag, kommt hier nun der positive Spin auf die Situation. Anschnallen bitte, es geht los! Stell dir vor, du hast ein Buch gelesen. Du mochtest es sogar. Oder du mochtest es so mittel.

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Mein Self-Insert-Charakter in Seelenschulden ist nicht, wer du vielleicht denkst

Mein Self-Insert-Charakter in Seelenschulden ist nicht, wer du vielleicht denkst Self-Insert? Was soll das denn jetzt wieder sein? Alle, die schreiben, kennen diese Frage: „Und wer bist du in der Geschichte?“Manchmal kommt sie von wohlmeinenden Freund*innen, manchmal von neugierigen Leser*innen – und manchmal von Leuten, die ganz genau zu wissen glauben, dass man sich doch

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Messeplanung 2025/26

Heya, Dudes und Dudettes! Schön, dass du wissen willst, wo du mich in den nächsten 12 Monaten live treffen kannst. Die schlechte Nachricht zuerst: Ich bin nicht direkt antisozial, denn ich liebe Menschen, aber ich bin extrem introvertiert, weshalb mich Menschenansammlungen und soziale Interaktionen maximal stressen. Da 202X generell ein anstrengendes Jahrzehnt zu sein verspricht

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Rezensionen – oder: Wie man Indie-Autor*innen aus Versehen das Genick bricht

Rezensionen – oder: Wie man Indie-Autor*innen aus Versehen das Genick bricht Kurzer Hinweis vorneweg: Dieser Beitrag richtet sich an alle, die Wenn diese beiden Punkte nicht auf dich zutreffen, kannst du diesen Beitrag getrost ignorieren. Alles klar? Dann lass uns loslegen. Drei Sterne. Klingt harmlos, oder? Ein bisschen so wie: „War okay. Nicht mein Lieblingsbuch,

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Die 3 Hauptgründe, aus denen Göthe suckt

Die 3 Hauptgründe, aus denen Göthe suckt Oder: Warum Genialität kein Freifahrtschein für Arschlochverhalten ist Ähem.Frau Schriftstellerin?Lehnen wir uns da nicht ein klitzekleines bisschen zu weit aus dem Fenster? Hat kaum drei lausige Schundromane veröffentlicht – Selfpublishing, wohlgemerkt – und erdreistet sich, „Göthe suckt“ zu schreiben? In einem Blogbeitrag? Auf ihrem Autorenblog? Ist das …

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Du hättest viel mehr Follower, wenn du so tun würdest, als bräuchtest du nur zehn

Du hättest viel mehr Follower, wenn du so tun würdest, als bräuchtest du nur zehn Inspiriert von einem Beitrag von Josh Spector. Seit etwa 9 Monaten habe ich so gut wie gar nichts mehr auf Social Media gepostet. Einzige Ausnahme: Ich habe meine Videos zu YouTube migriert, mit dem festen Plan, da künftig weit mehr

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Smoothies & Sternenstaub – Teaser – 1. Szene

Nachdem meine erste Sapphic Romance besser gedeiht, als ich mir erhofft hatte, und ich den Rohentwurf mit etwas Glück noch diesen Pride-Monat fertigstellen werde, dachte ich mir, ich gönne dir einen kleinen Einblick in diese romantische YA-Fantasy über zwei Feen und einen großen Traum – ein echtes wissenschaftliches Labor von Innen sehen! Ich schreibe zur

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Das Problem mit Zingers – Gastbeitrag von Randy Ingermanson

Randy Ingermanson, a.k.a. The Snowflake Guy, hat einen großartigen Blog und weil er außerdem ein feiner Mensch ist, darf man seine Beiträge verbreiten und in diesem Fall sogar übersetzen. Ich hatte mir schon öfter überlegt, einige der besten Beiträge von Randy auf meinem Blog auf Deutsch zu veröffentlichen, weil sie so unglaublich viel Substanz haben,

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Ein bisschen bi schadet nie?

Ein bisschen bi schadet nie? Als bisexuelle, genderfluide Person schreibe ich am liebsten über … rate mal. Genau! Sexy Dämonen, die sich in einer Arena kloppen. Ja, damit haste nicht gerechnet, gell? Aber im Ernst: Ich schreibe am liebsten über bisexuelle, genderfluide Charaktere, aber da gibt es ein paar Probleme. Das größte davon ist, dass

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Wie du deine Figuren interviewst – Gastbeitrag von Randy Ingermanson

Wie du deine Figuren interviewst – Ein Gastbeitrag von Randy Ingermanson Randy Ingermanson, a.k.a. The Snowflake Guy, hat einen großartigen Blog und weil er außerdem ein feiner Mensch ist, darf man seine Beiträge verbreiten und in diesem Fall sogar übersetzen. Ich hatte mir schon öfter überlegt, einige der besten Beiträge von Randy auf meinem Blog

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Wald-Fiesta

Wald-Fiesta Diese Kurzgeschichte habe ich für den Podcast Lagerfeuerabend verfasst. Hör doch mal rein, es gibt viele tolle Beiträge von den unterschiedlichten Autor*innen! In the shadows of the city Where the neon lights collideWe chase our dreams through darkness With the fire deep inside dröhnte es aus den Lautsprechern. Melissa hatte voll aufgedreht und sang

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Queere Romance nur für Heteros?

Queere Romance nur für Heteros? Wenn das einzig Interessante an einem Charakter seine sexuelle Orientierung ist Hand hoch, wenn du beim Thema queere Romance direkt an Gay Romance denkst. Zwei junge Pretty Bois, die sich gegen jede gesellschaftliche Norm ineinander verlieben, obwohl sie doch eigentlich hetero wirken, und das Ganze möglichst heimlich, mit viel Schmachten,

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Stuttgart – wir kommen!

Boah, wann war ich’s letzte Mal im Ländle? Das müsst gute zehn Jahre her sein, wenn man gelegentliche Grenzüberschreitungen beim Bodensee-Urlaub 2019 nicht mitrechnet. Umso mehr freue ich mich, dass mein erster Besuch in Stuttgart nach so langer Zeit auch gleich anlässlich einer Buchmesse erfolgt. Yay! Nachdem die Buch Berlin ehrlich gesagt ein furchtbares, kräftezehrendes

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Phoboros

Phoboros Diese Märchenadaption von „Die Schöne und das Biest“ habe ich für eine Anthologie verfasst, dann aber für nicht gut genug befunden und verworfen. Hier kannst du sie trotzdem lesen. Sag mir gerne, was du denkst! E I N S Miras Lippen bewegten sich lautlos beim Lesen des Zauberbuchs. Sie fuhr die Buchstaben nach und

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Warum ist es so schwer, ein Rezensionsexemplar von dir zu bekommen, Bess?

Dieser Frage meines lieben Book-Girlfriend Diana gehen wir in diesem Beitrag nach. TL:DR; Als Selfpublisher ist es meine alleinige Aufgabe, meine Bücher sichtbar zu machen und ihnen Wertschätzung entgegenzubringen. Jedes Rezensionsexemplar ist eine Investition in das kostbarste Gut der Kunstschaffenden – die Sichtbarkeit. Die Leseprobe dient als Filter, um Rezensionsexemplare nur an Menschen zu vergeben,

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Autorinnen-Interview mit Bess

Band 2 der Seelenbande-Reihe, Seelenspiegel, erscheint am 15.08.2024! Weitere Infos dazu folgen. Doch schon jetzt kann ich euch hier ein spannendes Interview dazu präsentieren, das meine liebe Freundin Diana mit mir geführt hat.* Diana: Hallo Bess, danke, dass du dich für dieses Interview bereit erklärt hast! Als deine imaginäre Freundin und eine Figur in deinen

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100 Drabbles in 100 Tagen – 98: Sounds Like A Melody

Und wieder Klamauk. Meine Güte, bin ich ein Urban-Fantasy-Autory oder ein Dummschwätzerly? Vermutlich eine Mischung aus beidem, wenn auch eine unerwartet sympathische. Ein Drabble noch, dann haben wir es geschafft! Eins noch? Ja! Warum, das erfährst du morgen. Bleib bis dahin flauschig! Auch Drabble Nummer 98 erfüllt die eine Regel, die für alle Drabble gilt:

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100 Drabbles in 100 Tagen – 95: Love The Way You Play

Ah, Videospiele, meine erste große Liebe. Obwohl, das waren wohl eher Computer im Allgmeinen. Jedenfalls verbringe ich auch heute noch einen signifikanten Teil meiner Freizeit damit, zwar nicht im Lichtgeschwindigkeit und auch selten ins Ziel, aber eben doch auf virtuelle Welten zu ballern. Bin ich stolz drauf? Sicher nicht. Werde ich endlich erwachsen werden und

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100 Drabbles in 100 Tagen – 92: Holy Diver

Dieses Drabble erinnert mich an einen meiner Lieblingswitze: Der Papst wird vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck verstaut hat, bittet er den Papst einzusteigen.Dieser antwortet: „Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Würden Sie mich vielleicht fahren lassen?“„Das würde mich meinen Job kosten, heiliger Vater“, sagt der

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100 Drabbles in 100 Tagen – 89: What Kind Of Man Am I

Dieses Drabble ist gewissermaßen ein Zeitzeugnis, denn in 10 Jahren versteht vermutlich niemand mehr den Gag dahinter, weil niemand sich mehr an den Barbenheimer-Sommer 2023 erinnert. Ist ansonsten auch ein recht trüber Sommer, zumindest aktuell. Der Film war aber witzig und hat Spaß gemacht. Mein Held aus der zweiten Reihe war ehrlich gesagt Ken mit

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100 Drabbles in 100 Tagen – 88: Point Of No Return

Am 8.8. kommt Drabble Nummer 88 – als hätte ich es geplant! Im Gegensatz zu den meisten Dingen an dieser Challenge habe ich diesen amüsanten Zufall tatsächlich nicht geplant, obwohl dieser Beitrag wie alle anderen schon eine ganze Weile im Voraus verfasst worden ist. Drabble-Definition: Immer noch eine Kurzgeschichte mit exakt hundert Wörtern. Ja, wirklich!

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100 Drabbles in 100 Tagen – 87: Kill Your Darlings

Tja, was fällt mir heute ein, das ich diesem Drabble vorausschicken könnte? Eigentlich nichts. Außer, dass du es gern bewerten darfst. Über die Sterne unten drunter. Das hilft mir, zu entscheiden, welche ich zu Videos weiterarbeiten werde und in welcher Reihenfolge. Ansonsten hab einfach einen großartigen Tag. (Hah, einfach hat sie gesagt! Süß.) Ein Drabble

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100 Drabbles in 100 Tagen – 86: Queen of Hearts

Oh, was für ein wundervoller Gänsehaut-Song! Darf ich dich nochmal daran erinnern, dass alle Drabbles nach willkürlich ausgewählten Stücken meiner Lieblingssongliste benannt sind und du sie in dieser Playlist alle zum Nachhören findest? In meinem Romanuniversum, das ich liebevoll das „Geneverse“ nenne, gibt es in dem Sinne keine Vampire. Zumindest heißen sie nicht so, weil

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100 Drabbles in 100 Tagen – 85: Nåden

Manchmal ergeben sich Drabble-Ideen aus Gesprächsfetzen. Heute ist so ein Tag. Drabble-Definition: Ein exakt einhundert Wörter langer Erzählschnipsel, der im Idealfall eine unverhoffte Wendung, eine humorvolle Pointe oder einen knallharten Twist hat. Gelungen? Sag’s mir und bewerte diese – oder gleich alle – Drabble über die Sternenleiste unten drunter. Merci! „Wenn Gewalt keine Lösung ist,

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100 Drabbles in 100 Tagen – 84: This Is Why We Bleed

Sam werden wir – so das Universum mir gütig gestimmt ist – in einem späteren Roman kennenlernen. Wie viel wir dann über sie und ihre Geschichte erfahren, steht noch vollkommen in den Sternen, aber dass es episch wird, kann ich jetzt schon garantieren. Drabble-Definition: Ich kann nicht glauben, dass ich das tatsächlich schon wieder sage,

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100 Drabbles in 100 Tagen – 82: Beds Are Burning

Heute machen wir mal wieder einen kleinen Ausflug in meinen Roman „Seelenschulden“, zur ersten heißen Nacht zwischen Gene und Diana. Wie immer gibt es nur Andeutungen, denn leider ist Seelenschulden ein actionlastiger Spannungsroman, in dem wenig Zeit für Romantik und überhaupt keine für explizite Beschreibungen bleibt. Um der Drabble-Definition von exakt einhundert Wörtern gerecht zu

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100 Drabbles in 100 Tagen – 81: All along the Watch Tower

Keine Ahnung, warum mich der Tod von Sinéad O’Connor so getroffen hat, aber nachdem ich deshalb so viel weinen musste, habe ich ihr ein Alternate-Reality-Drabble geschrieben, in dem sie nicht aufgegeben hat. Denkst du manchmal ans Aufgeben? Tu’s bitte nicht, sondern hol dir Hilfe, zum Beispiel bei der Deutschen Depressionshilfe (0800 33 44 533) www.deutsche-depressionshilfe.de,

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100 Drabbles in 100 Tagen – 80: Ghost of Muskegon

Vorwort: Hab das gerade fix im Zug geschrieben. Sorry. (Hab Brokeback Mountain nie gesehen, soll aber gut sein.) Drabble-Definition: hundert Wörter. Im Licht der Milchstraße wogte das Weideland wie ein Meer im Präriewind. Die Rinder hielten die Köpfe gesenkt und standen nah bei einander. Die Pferde grasten still, schlugen gelegentlich mit dem Schweif oder hoben

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